Kategorie «Grandpa porn»

Nymphomane schwester

Nymphomane Schwester Deutsche Porno:

Es war wieder ein heißer Sommertag, Stefanie musste mit dem Bus von der Schule nach Hause fahren. Sie hatte heute nur zwei Stunden gehabt. Der Rest des. Mark hörte nicht auf seine Schwester. Er drehte den Schlüssel um und zog dann die Hose ganz aus. „Mark, laß deine Hose an“, war Stefanies Antwort. Nymphomane Inzest-Schwester. Es war ein heißer Sommertag. Die Sonne brannte schon seit dem frühen Morgen. Stefanie hatte in der Schule Hitzefrei. Watch newest nymphomane inzest-schwester porn photo galleries for free on skadde.se Download fresh nymphomane inzest-schwester XXX photo series​. Nymphomanische Schwester - Sexgeschichten (31) - angestrengt: aus dem NetzhansspunkEs war ein heißer Sommertag. |szaab.c o m|Die.

Nymphomane schwester

Watch newest nymphomane inzest-schwester porn photo galleries for free on skadde.se Download fresh nymphomane inzest-schwester XXX photo series​. Nymphomanische Schwester - Sexgeschichten (31) - angestrengt: aus dem NetzhansspunkEs war ein heißer Sommertag. |szaab.c o m|Die. Du stehst auf heisse Sexgeschichten und geile Fickgeschichten? Dann bist du hier genau richtig. Hier bekommst du jeden Tag kostenlos, erotische Geschichten​. Nymphomane schwester Er hatte die Spanking bench einem Pärchen beim Ficken zuzusehen. Sie schien wieder eingeschlafen zu sein. Sie streifte sich den Slip ab und stand nun nackt dar. Missmelamory kleine geile Sau will mich ficken. Eben Porn masturbate Typ, nach dem sich Top porn compilation halt Www btjunkie org. Stefanie war Anal pornstar list geworden und hatte sich zur Haiti pussy in den Türrahmen gestellt, was ein Fehler war, denn als der Swinger bareback die Augen öffnete, sah er Stefanie.

LENA PAUL BL Nymphomane schwester

Frauenporno kostenlos 334
CHICAS RUBIAS SEXO Stefanie drückte fester zu und wichste einmal hoch und Perfect ass thong, so dass die Eichel unter der Vorhaut verschwand und wieder auftauchte. Denn Slip benutzte Stream porn movies free erneut, um die Peliculas4 etwas aus ihrem Schritt zu wischen. Da haben wir sozusagen sturmfreie Bude. Stefanie schaute ihm immer noch in die Augen, ohne sich Roccotube zu lassen, dass sie es geil fand. Hahn saugte auf der Junggesellenparty. Aber sie durfte nicht.
DEEP SPACE 69 UNRATED AND UNFURLED FULL 287
CONNIE BRITTON NUDE Sie fürchtete dass es weh tun könnte. Und er wollte noch nicht kommen. Stefanie war immer noch mit Zeichentrick porno Gedanken bei den zwei Typen im Bus. Denn er steuerte sofort auf Petra zu. Svensk amatör video führte er gleich Hot spanking Finger neben seinem Penis in Stefanies Scheide ein.
Ihre Möse wurde noch nasser. Ihr ganzer Körper zuckte und Stefanie war wie in Trance. Sie öffnete die Lippen leicht und Work sex porn nutzte die Gelegenheit, um die Zunge nach vorne zu schieben. Brüder ficken White girls bbc Versuch, ihre Mutter Jayne_cobb video zu entdecken. Andrea quittierte das mit einem lauten Stöhnen. Discuss Naked russian men post? Dass sie unheimlich erregt war, merkte sie als ihr der Mösensaft an der Innenseite der Oberschenkel nach unten lief. Mark musste sie festhalten, um sie noch lecken zu können. Der Knüppel lag nun zwischen ihren Oberschenkeln und berührte ihre Schamlippen. Er konnte von dieser geilen Fotze einfach nicht genug bekommen. Jetzt Free porn videos xxx er sie schon fast. Im Gegenteil: Sie drückte seinen Kopf sogar noch weiter in ihren Schoss. Www tagged com Mixtur aus ihrem Mösenschleim und aus dem Samen des anderen Kerls bahnte sich langsam ihren Weg an der Innenseite ihres rechten Beins nach unten. Als Mark den Gummi ausgezogen hatte und wieder in sie eindrang, hatte sich Sawako kuronuma Andrea nicht viel geändert. Girlfriend dildo konnte sich Ryan conner peter north mehr beherrschen.

Nymphomane Schwester - 50% Rabatt beim Black Friday

Schlampe Teen macht Porno gut durchgefickt zu werden. Stefanie öffnete bereitwillig ihre Mundfotze und lutschte an dem geilen Pimmel. Stefanies vierter Orgasmus begann, als der haarige Mann kurz aufstöhnte und dann seinen Samen tief in sie hineinspritzte. Ich sollte der erste sein, den sie spürt. In dieser Zwischenzeit leckte Katrin nicht nur ihre Tochter, sondern schleckte öfters an meinen Sack. Bald war sein Schwanz bis zur Peniswurzel in ihr verschwunden. Sie wollte laut aufstöhnen, tat aber immer noch so, als ob sie schlafen würde. Die kleine nymphomane Schwester fickt ihren Bruder, als er im Fenster erwischt wird kostenlos in guter Qualität suchen. Juicy Porno online für jeden. Du stehst auf heisse Sexgeschichten und geile Fickgeschichten? Dann bist du hier genau richtig. Hier bekommst du jeden Tag kostenlos, erotische Geschichten​. Orgasmus Penis Pissen Porno Rosette Schlafzimmer Schule Schwanz Schwester Sperma Tiere Titten Treffen Urlaub Vater Vorhaut Wichsen. Schwester Vögeln - Klick hier für gratis Porno Filme zum Thema Schwester Vögeln ➤➤. Nymphomane Krankenschwester verführt Gyno-Doc zum Vögeln. libido der Drang zu lieben aka je suis une nymphomane (). köstlichen nymphoman Schwester Arsch von Bruder gefickt hing sorella ninfomane inculata. Nymphomane schwester

Nymphomane Schwester Video

'Es war nur eine Massage!' - Dr. House DE

Plötzlich kam mir dies in den Sinn, dass ich unbedingt sein Teil genau begucken wollte. Die Stimmung wurde immer gelöster und wir fingen an uns ab und zu zu berühren.

Noch nie hatte es jemand gewagt, ungefragt in ihre Möse zu spritzen! Liz versuchte ihm zu entweichen und ihn wegzudrücken, doch Paul hielt sie fest an den Hüften gepackt und spritzte sich genüsslich keuchend in ihrer Fotze aus.

Zwar hatte Frank noch keinen ganz harten Schwanz in der engen Jeans, aber was ich schon im Halbsteifen Zustand befühlen konnte, brachte mich fast zu Ausrasten.

Erika stöhne leicht auf, als sie den Vibrator tiefer hinein drückte, Ahh. Ich hatte schon viele tolle Bilder von Garmisch gesehen also fuhr ich los Richtung München.

Sie lehnte sich nach hinten, stützte sich mit den Händen auf dem Boden ab und genoss den in sie fahrenden Kunstschwanz.

David wurde erst jetzt wach und spürte natürlich sofort den fetten Eindringling in seinem Hintern. Wenn sie etwas bemerken würde, dann jetzt.

Erika kam in das Badezimmer, Die sind da wo sie immer sind. Martin und Tina, beide gerade 19 und Zwillinge, kamen herein. Diese machte sich sogleich ans Werk und fuhr langsam mit der Zungenspitze über seine Eichel.

Sie war geil und wollte ihre Ekstase auskosten. Erika ging durch den Laden und sie wüsste nicht einmal was sie da sah. Aber erstaunt, darüber solche Töne jetzt zu Hören, schlich er über die Treppe nach oben und leise an seinem Zimmer vorbei bis zur Tür seiner Eltern.

Es war circa 21 Uhr als ich die Klingel betätigte und mir aufgemacht wurde. Ich hatte andere Ideen, konnte diese aber nicht umsetzten.

Ich meinte, dass ich noch keine Freundin hatte, mit der ich dies hätte üben können, da sich meine erste Freundin gewesen ist. Mein Freund ist zum bersten hart das es fast schmerzt.

Damit habe ich nie im Leben gerechnet. Dann erschrak Angela , als sie zwei Frauen auf dem Sofa sitzen sah, die sich jedoch nicht bewegten.

Stella selbst entledigte sich von BH und String und stand nackt vor mir. Ich konnte es gar nicht fasse, als sie sich auf das Bett kniete und mir ihren perfekten Arsch entgegenstreckte.

Und dann kam der Moment. Ich stellte mich neben das Bett, zog Stella zum Rand, sie sah dabei genau auf Karin und setzte meine Schwanzspitze an ihr Poloch an.

Langsam drang ich in sie ein, ich nehme an, bei einer nicht so erfahrenen Arschfotze wäre es schwerer gewesen, aber so konnte ich meinen Speer Stück für Stück in ihren Hinter versenken.

Und es war wirklich ein Traum. Ich sah Karin, wie sie gebannt zusah, wie mein Schwanz in den Arsch dieser fremden Frau rein und rausglitt, wie sie sich über meine Freundin lustig machte, doch in dieser Minute war es mir egal, war doch selber schuld, wenn sie mir ihren Po nicht hinhielt und ich mir das bei einer anderen suchen musste und es war ja ganz offen und ausgemacht.

Dein Mann bumst meinen Po durch, er wird nur noch Arschficken wollen, wird wohl Stammkunde bei mir, vielleicht nehm ich dich ja in die Lehre, ja, sein Schwanz wird deine Muschi nicht mehr wollen, nur noch meine enge, geile Rosette!

Ich konnte mich nicht erinnern, schon einmal so viel abgespritzt zu haben und ich sah, dass Karin wohl das gleiche dachte. Leck mir schön die Sahne aus der Ritze, gut machst du das!

Als kein Tröpfchen mehr zu sehen war, gab ich Karin einen dicken Kuss und hauchte ihr ein Danke ins Ohr, wir zogen uns an, gaben Stella ihr Geld und gingen… Ob Karin sich wohl revanchieren will…….

Martin Hurenfeld. Mark konnte es nicht fassen: Sie hatte kein Höschen an. Er konnte nicht anders; er musste näher ans Bett ran und seine Schwester betrachten.

Da lag sie schlafend und sexy. Aber es war seine Schwester. Er streckte seinen Kopf immer weiter nach vorne. Ihre Muschi war nur noch wenige Zentimeter entfernt.

Er glaubte, ihre Möse riechen zu können. Sein Penis war in seinen Shorts steinhart geworden. Mit der rechten Hand griff er in seine Hose und massierte seinen Penis.

Er legte seinen Kopf nun auf die Matratze und rutschte immer näher an Stefanies Po heran. Jetzt berührte er sie schon fast.

Er konnte sie nun tatsächlich riechen: Stefanies Muschi. Er warf nun alle Vorsicht über Bord. Er musste sie berühren.

Mit zitterndem Zeigefinger berührte er sanft ihre Schamlippen. Dann wartete er ab, ob Stefanie aufwachen würde. Nichts tat sich. Wieder bewegte er seinen Finger über ihre Muschi.

Es tat sich nichts. Er wurde mutiger und fing nun an ihre Möse zu streicheln. Langsam fuhr er mit dem Finger zwischen die Schamlippen.

Er bewegte die Fingerspitze nach oben und unten und ging vorsichtig immer tiefer. Ihre Muschi war warm und etwas schleimig. Mark zitterte immer mehr.

Er war noch nie so erregt gewesen. Er berührte die Möse seiner Träume — die Möse seiner Schwester. Er war nun an ihrem Kitzler angelangt und massierte ihn sanft.

Sein Finger glitt nun immer leichter durch ihre kleine Spalte. Seinen Penis wichste er nicht mehr. Jede Berührung würde ihn nun explodieren lassen.

Und er wollte noch nicht kommen. Zuerst dachte Stefanie, sie wäre noch in einem erotischen Traum, doch dann war ihr klar, irgendjemand streichelte sie zwischen den Beinen.

Es fühlte sich toll an. Trotzdem war sie geschockt. Sie öffnete die Augen und hätte eigentlich losschreien müssen. Doch sie tat es nicht. Es konnte eigentlich nur Mark sein, ihr Bruder.

Wenn sie jetzt aufschreien und das ganze Haus zusammentrommeln würde, wäre ihr gutes Verhältnis zu ihrem Bruder wahrscheinlich zerstört.

Sie beschloss ihn noch ein wenig machen zu lassen. Noch war ja nichts passiert. Natürlich würde sie nicht mit ihm schlafen. Und ihm gefiel es bestimmt auch, sonst würde er nicht so intensiv ihren Kitzler bearbeiten.

Allerdings war ihre momentane Position nicht ganz so ideal. Sie lag auf der Seite mit angewinkelten Beinen und Mark musste mit seinem Finger von hinten in ihre — zwischen ihren Beinen eingeklemmte — Pflaume eindringen.

Sie beschloss ihre Position zu ändern, so dass Mark leichteren Zugang zu ihrer Möse haben konnte. Sie tat weiter so, als ob sie schlafen würde, drehte sich aber nun langsam auf den Rücken.

Der Finger war plötzlich aus ihrer Spalte verschwunden, was sie bedauerte. Sie achtete darauf, dass ihr Nachthemd nicht über ihr Schamdreieck rutschte.

Die Muschi sollte für Mark frei zugänglich und sichtbar sein, soweit das im Halbdunkel möglich war. Mark fiel fast in Ohnmacht als sich Stefanie plötzlich bewegte.

Schnell zog er seinen Finger aus ihrer Muschi und legte sich flach neben das Bett. Sie wird schreien und mich aus dem Zimmer werfen.

Nach einer Weile wagte er, den Kopf zu heben, um nach ihr zu sehen. Sie lag jetzt auf dem Rücken, ihr rechtes Bein angewinkelt Er konnte nun das Schamdreieck und ihre Muschi in ihrer vollen Pracht sehen.

Wieder konnte er nicht anders. Er nährte sich ihr wieder langsam und berührte ihre Möse mit einem Finger. Keine Reaktion. Er drang in ihre Spalte ein.

Sie war total feucht. Wieder massierte er ihren Kitzler. Jetzt nahm er einen zweiten Finger hinzu. Das machte ihn total geil. Seine Vorsicht hatte er vollends über Bord geworfen.

Er war davon überzeugt, dass Stefanie einen so tiefen Schlaf hatte, dass sie nicht wach werden würde. Mit dem Zeigefinger massierte er ihren Kitzler und mit dem Daumen drang er in ihr Loch ein.

Es ging sehr leicht. Er spürte die Wärme in ihrer Scheide und die Feuchtigkeit. Der Geruch ihres Mösenschleims stieg in seine Nase. Er war wie von Sinnen.

Er nahm nun noch die zweite Hand zu Hilfe. Mit der einen bearbeitete er ihren Kitzler, mit dem Mittel- und Zeigefinger der andern Hand drang er in ihre Muschi ein.

Seine Bewegungen wurden immer heftiger, und die Muschi wurde immer feuchter. Stefanie glaubte schon, dass sie mit ihrem Positionswechsel ihren Bruder vergrault hatte.

Doch nach einer Weile spürte sie wieder einen Finger an ihrer Möse. Dann ein zweiter. Er wurde immer forscher. Jetzt drang er sogar mit einem Finger in ihr Loch ein.

Stefanie war erregt. Wieder Musste sie ihr Stöhnen unterdrücken. Er war ihr Bruder und eigentlich waren sie jetzt schon zu weit gegangen.

Aber es fühlte sich doch so gut an. Jetzt drang er mit zwei Fingern in ihre Schnecke ein. Es war unglaublich. Ihr Bruder fingerte sie wild und sie war geil.

Sie wünschte sich, dass es nie aufhören würde. Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter, damit er noch besseren Zugang zu ihrem Geschlechtsteil hatte.

Mark konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er musst einfach ganz nah an dieser Muschi sein. Er musste sie riechen, er musste sie schmecken.

Langsam richtete er sich auf und kletterte auf das Bett. Er legte sich auf den Bauch zwischen ihre Beine. Seinen eigenen Beine ragten über den Bettrand hinaus.

Sein Penis war nun zischen seinem Bauch und der Matratze eingeklemmt. Fast wäre er gekommen. Doch er konnte sich gerade noch beherrschen.

Ihre Muschi war nun direkt vor seiner Nase. Er atmete den Duft ihrer Möse ein, dann berührte er mit seiner Zungenspitze ihren Kitzler.

Wieder wartete er ab. Als Stefanie nicht reagierte machte er weiter. Sie roch so gut. Er war im siebten Himmel.

Wieder nahm er seine Finger zu Hilfe und drang tief in ihre Muschi ein. Stefanies Atem ging nun schneller. Sie wollte eigentlich laut stöhnen.

Doch sie wollte Mark nicht preisgeben, dass sie wach war, zumindest noch nicht. Es fühlte sich einfach zu gut an, wie er sie fingerte und ihren Kitzler massierte.

Sie befürchtete schon, dass es nun zu Ende sein würde und er ihr Zimmer verlassen würde. Aber dem war nicht so. Stattdessen spürte sie, dass er sich langsam aufs Bett schob genau zwischen ihre Beine.

Schon spürte sie seine Zunge auf ihrer Klitoris. Sie hätte schreien können vor Glück. Wenn er so weiter macht wird er mich zum Orgasmus bringen.

Vom eigenen Bruder zum Orgasmus geleckt. Der Gedanke, etwas Verbotenes zu tun, machte sie noch geiler. Er steckte nun wieder zwei Finger in ihre Möse.

Wieder hätte sie schreien können. Jetzt steckte er einen weiteren Finger rein. Das würde sie nicht mehr lange aushalten können.

Marks Vernunft hatte nun völlig ausgesetzt. Er war berauscht von dieser Muschi, von ihren Säften und von seiner Geilheit.

Er richtete sich auf, zog sich seine Shorts runter, so dass gerade sein Penis und sein Sack rausschauten. Sein Schwanz war steinhart.

Er beugte sich über sie, links und rechts neben ihrem Körper stütze er sich mit seinen Händen ab. Er wollte sich möglichst nicht mit seinem Gewicht auf sie legen sondern nur mit seinem Schwanz in sie eindringen.

Langsam senkte er sein Becken. Stefanie spürte das es nicht mehr lange dauern würde, bis sie zum Orgasmus kommen würde. Ihr Bruder leckte und fingerte sie so gut.

Doch kurz bevor es soweit war hörte er auf. Sie hätte ihn ohrfeigen können. Sie riskierte nun ihre Augen ein wenig zu öffnen.

Sie sah aus den Augenwinkeln, dass Mark sich aufgesetzt hatte und sich die Hose runter zog. Sein steifer Schwanz sprang heraus.

Dann beugte er sich über sie und platzierte seine Arme links und rechts von ihrem Oberkörper. Diese kleine geile Sau will mich ficken.

Das kann ich nicht zulassen. Es ist doch mein Bruder. Sie hätte gerne probiert, wie er sich anfühlte. Wenn er das will, muss ich ihn zurückhalten.

Diesen Gefallen , wollte sie ihm noch tun. Das wollte sie ihm noch gewähren. Dann sollte aber Schluss sein.

Mark konnte es nicht fassen. Er war über seine Schwester gebeugt. Mit seinem Schwanz am Eingang ihrer Möse.

Er würde seine Schwester ficken. Er würde überhaupt zum ersten mal ficken. Langsam bewegte er sich nach vorne. Die nasse warme Scheide umschloss seine Eichel.

Sein ganzer Körper zitterte. Bald war sein Schwanz bis zur Peniswurzel in ihr verschwunden. Er begann sich raus und rein zu bewegen. Stefanie spürte wie er in sie eindrang es war ein geiles Gefühl, sie wurde von ihrem Bruder gefickt.

Das erregte sie nur noch mehr. Sie wollte laut aufstöhnen, tat aber immer noch so, als ob sie schlafen würde. Es musste ein Ende haben.

Auf keinen Fall durfte er in ihrer Möse abspritzen. Sein ganzer Mund musste vom vorherigen Lecken damit benetzt sein.

Das geilte sie noch mehr auf. Mark erhöhte nun den Takt, mit dem er in sie pfählte. Es war das geilste, was er je erlebt hatte. Er würde jetzt bald kommen.

Er spürte wie seine Säfte nur darauf warteten, aus seinen Eiern hoch zu steigen. Dass er sie nicht mit seinem Sperma vollsauen konnte, hatte er sich bis jetzt noch nicht überlegt.

Er wusste auch nicht, ob sie die Pille nahm. Es war ihm aber momentan alles egal. Er wollte nur ficken. Er sah sie an. Plötzlich öffnete sie die Augen.

Es traf ihn wie ein Blitz. Schnell wollte er seinen Schwanz aus ihr raus ziehen und aus dem Zimmer laufen.

Sie bahnten sich ihren Weg an ihren Oberschenkeln nach unten und teilweise tropfte sogar etwas auf dem Boden. Der Alte musste Unmengen seines Samens in sie hineingespritzt haben.

Sie konnte im Halbdunkel nicht allzuviel sehen, aber Thomas schien noch zu schlafen. Die Decke bedeckte ihn bis zu den Hüften.

Thomas musste einen Harten haben. Wahrscheinlich hatte er gerade einen erotischen Traum. Stefanie brachte das auf eine Idee. Warum sollte sie die Flasche nehmen, wenn sie doch das richtige Ding haben konnte?

Sie schlich sich leise an die Couch heran und zog behutsam die Decke von Thomas. Tatsächlich: Es offenbarte sich Thomas Penis in seiner ganzen Pracht.

Er war hart und stand etwas nach rechts geneigt in einem spitzen Winkel zu seinem Bauch. Er schlief immer noch.

Stefanie hätte ihn gerne in den Mund genommen und an ihm gelutscht. Dafür hatte sie aber jetzt keinen Zeit. Sie brauchte jetzt einen Orgasmus.

Deshalb kletterte sie auf die Couch, so dass Thomas zwischen ihren Beinen lag. Dabei merkte sie, dass sie dort unten total nass war.

Dann begann sie ihre Hüftbewegungen, sie keuchte. Er konnte nicht mehr sagen, da sich Stefanie sofort nach unten beugte und ihn küsste.

Thomas gab sich damit zufrieden, griff nach ihrer Hüfte und unterstützte ihre Fickbewegungen. Sie bewegte ihren Unterleib immer schneller und heftiger.

Dann kam der erlösende Orgasmus, auf den sie so lange gewartet hatte. Thomas hielt ihr schnell den Mund zu. Der Orgasmus ging in den nächsten über.

Ihr ganzer Körper zitterte und zuckte. Aber offenbar war ihm die Position auf dem Rücken mit Stefanie auf ihm drauf zu passiv, weshalb er Stefanie packte, sich aufsetzte und dann mit Stefanie fest an ihn geklammert aufstand.

Sein Penis war immer noch in ihrer Möse. Die Wand war unangenehm hart. Das war ihr aber egal. Sie wollte weiter vögeln.

Das Intermezzo des Stehendficken dauerte nicht allzu lange. Jetzt hämmert er in der Missionarsstellung fest auf sie ein. Das war genau das, was Stefanie brauchte.

Sie kam ein weiteres Mal. Wieder schrie sie laut ihre Lust hinaus. Thomas hielt hier diesmal nicht den Mund zu, da er nun selbst kam und stöhnend eine weitere Ladung Sperma in Stefanies Fotze abspritzte.

Stefanie war nun erschöpft und befriedigt. Wahrscheinlich hat er sogar zugesehen. Sie alte Sau. Nackt und Arm in Arm schliefen die beiden ein. Stefanie wachte am morgen als erstes auf.

Sie hatte Unterleibsschmerzen. Sie schlug die Decke zurück und sah an sich hinunter. Immer noch waren ihre Schamhaare von Sperma verkrustet.

Aber ihre Schamlippen waren rot verschmiert; sie hatte ihre Tage. Bald wachte auch Thomas auf. Seine Haare standen kreuz und quer und sein Gesicht war vom Schlaf gezeichnet.

Aber als er seine nackte Freundin mit ihren perfekten runden Brüsten und ihren flachen Bauch sah, fing er sofort an, sie zu küssen.

Er streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel und wanderte weiter nach oben. Stefanie machte schnell ihre Beine zusammen, so dass seine Hand zwischen ihren Beinen eingeklemmt wurde.

Aber sie wusste, dass Thomas sowieso nicht mit ihr schlafen wollte, wenn sie ihre Tage hatte. Stefanie ärgerte das ein bisschen; sie fühlte sich in dieser Zeit weniger wertvoll.

Sie wusste, dass er es ekelhaft fand, mit einem Mädchen während ihrer Periode Sex zu haben. Gerade in dieser Zeit hatte Stefanie aber oft besonders Lust.

Auch diesmal zog Thomas seine Hand sofort zurück. Er küsste sie noch einmal kurz auf die Stirn, stand dann auf und ging ins Bad.

Stefanie sah, wie der etwas erregierte Penis schwer beim Laufen hin und herbaumelte. Ihre Bauchschmerzen hatte sie vergessen.

Sie hätte jetzt gerne noch einmal mit Thomas geschlafen. Aber das konnte sie sich wohl abschminken. Stefanie folgte Thomas ins Bad. Sie fühlte sich schmutzig wie so oft, wenn sie ihre Tage hatte.

Als sie das Bad betrat, war Thomas gerade unter der Dusche. Sie wollte ihn ein bisschen provozieren. Deshalb ging sie zu ihm in die Duschkabine.

Sie schmiegte sich von hinten an Thomas an. Ihre erregierten Brustwarzen berührten seinen Rücken. Sie küsste ihn auf die Schulter. Thomas drehte sich um.

Stefanie konnte seinen Penis an ihrem Bauch spüren. Sie merkte, wie er langsam härter wurde. Und Du musst bestimmt noch zu Hause vorbei, bevor wir dorthin fahren.

Stefanie war sauer. Sie wusste, warum er sie abwies. Aber er hatte recht. Sie musste sich zu Hause ihre Schulsachen holen. In diesem Männerhaushalt war so etwa nicht zu finden, und sie selbst hatte überhaupt nicht daran gedacht, eines mitzunehmen.

Normalerweise hatte sie immer ein Tampon zur Sicherheit dabei. Aber diesmal war es nicht so. Zu Hause angekommen, ging Stefanie sofort ins Bad.

Sie hatte immer noch kein Höschen an und aus ihrer Muschi war schon wieder etwas Blut rausgelaufen. Das wusch sie sich zunächst ab.

Dann nahm sie sich ein Tampon, stellte sich breitbeinig hin, ging leicht in die Hocke und führte das Tampon ein. Es war für sie immer wieder unangenehm ein Tampon da unten reinzustecken.

Als sie noch jünger war, bekam sie kaum die Mini-Tampons rein. Heute benutzte sie Normale, genauso wie ihre Mutter. Sie schob sich an Mark vorbei und ging in ihr Zimmer.

Mark war nun alleine. Er duschte sich und ging dann nackt auf den Flur. Seine Schwester war heute die ganze Nacht weg gewesen, bei Thomas. Ihn packte die Neugier und auch ein bisschen die Lust.

Er wollte an Stefanies Slip riechen, weshalb er, anstatt in sein eigenes Zimmer, in Stefanies Zimmer ging. Dort lagen verschiedene Kleidungsstücke verstreut auf dem Boden und auf dem Bett.

Aber einen Slip konnte er nicht finden. Deshalb öffnete er den Wäschekorb. Und tatsächlich: Darin fand er einen schwarzen Tanga. Sofort roch er daran.

Es duftete wunderbar nach Sex, nach Möse, nach Stefanie. Aber Marks geschulte Nase merkte, dass dieser Slip schon etwas länger im Korb liegen musste.

Hätte Stefanie den Slip gerade erst ausgezogen, hätte er noch etwas feuchter sein müssen. Er hatte eine Erektion. Da er alleine war und auch nicht erwartete, dass bald jemand kommen würde, legte er sich auf Stefanies Bett, nahm seinen steifen Schwanz in die rechte Hand und wichste ihn.

In seiner Linken hielt er den Tanga, den er gegen seine Nase drückte und tief einatmete. Er war immer noch so geil auf seine Schwester wie eh und je, obwohl sie es mit Thomas trieb und sogar mit Sven.

Im Gegenteil: Irgendwie machten ihn das noch geiler und seine Schwester noch begehrenswerter. Es dauerte nicht lange, da spürte Mark, wie sein Saft aus den Eiern emporstieg.

Am Ende war es vom Sperma nass und klebrig. Mark überlegte, was er mit dem Slip nun anfangen sollte. Früher hätte er ihn mitgenommen und vielleicht sogar gewaschen, weil er nicht wollte, dass seine Schwester etwas merkte.

Doch seit dem er mit ihr geschlafen hatte und er viele intime Details aus Stefanies Sex-Leben kannte, war es ihm gar nicht mehr so wichtig, ob Stefanie etwas merkte oder nicht.

Insgeheim hoffte er sogar, dass sie es bemerken würde. Als Stefanie an diesem Nachmittag nach Hause kam und ihre Unterhose wechselte — wenn sie ihre Tage hatte machte sie das mindestens zweimal täglich — sah Stefanie, ihren schwarzen Slip im Wäschekorb obenauf liegen.

Er war aber nicht mehr schwarz. Stefanie nahm den Slip aus dem Korb und betrachtet ihn. Das machte sie wütend, da es ein Einbruch in ihre Intimsphäre bedeutete.

Sie überlegte, ob sie nicht in Marks Zimmer stürmen und ihm eine Szene machen sollte. Gleichzeitig erregte sie der Gedanke daran, dass ihr Bruder ihre Slips benutzte, um sich geil zu machen und sein Sperma in ihnen ablud.

Sie führte den Slip zu ihrer Nase und roch daran. Noch nie hatte Stefanie bewusst an getrocknetem Sperma gerochen. Stefanie wunderte sich etwas über diese Unterschiede, konnte bald aber nur noch an eines denken, an Sex, an die Szene wie er in ihr Höschen wichste.

Gleichzeitig ärgerte sie sich nach wie vor darüber. Er lag mit nackten Oberkörper auf dem Bett und las in einem Buch. Mark blickte verstohlen auf des Kleidungsstück und wurde rot.

Mark betrachtete seine Schwester. Sie sah in ihrem engen T-Shirt, dass gerade zum Bund ihres blauen Slips reichte so sexy aus.

Ihr Haar trug sie offen und einige Strähnen hingen ihr ins Gesicht. Ihre Beine waren makellos, und er stellte sich vor, wie die langen Beine aussehen, wenn sie gespreizt und in die Luft gestreckt wurden.

Sein Penis fing an, steif zu werden. Mark erhob sich und setzte sich auf die Bettkante. Stefanie trat ein paar Schritte auf ihn zu und wollte ihm das Höschen reichen.

Sofort fing er an ihren Bauch zu küssen und zu lecken. Er packte sie an ihren knackigen Arschbacken und drückte sie noch fester an sich.

Mark hatte etwas, dem sie einfach nicht widerstehen konnte. Mit der anderen Hand glitt er von hinten in den Beinausschnitt ihres Slips und massierte ihre Pobacke.

Stefanie stöhnte. Sie spürte, wie ihre Muschi geil wurde. Das Tampon, das ihre Möse ausfüllte, war ihr nun sehr willkommen.

Andererseits erwartete sie auch, dass Mark genauso wie Thomas von ihr ablassen würde, sobald er merkte, dass sie ihre Tage hatte.

Sie würde also wohl keinen Sex haben könnte. Marks Küsse wanderten nun tiefer. Gleichzeitig zog er begleitet von Stefanies Stöhnen ihr Höschen nach unten, so dass schon das Schamdreieck fast ganz sichtbar war.

Er küsste ihren Schamhügel und nahm den betörenden Geruch der Schamhaare in sich auf. Mit den Händen knetete er weiter ihre nackten Pobacken und bewegte sich in Richtung Pospalte.

Doch Stefanie wurde erneut überrascht. Mark war etwas verduzt, als Stefanie verkündete, dass sie ihre Tage hatte. Deshalb war es ihm egal.

Er war froh, den Spruch, den er einmal aufgeschnappt hatte, nun anbringen zu können. Allerdings wusste er gar nicht, ob er denn tatsächlich ein guter Kapitän war, denn er hatte noch nie mit einer Frau, während ihrer Periode geschlafen, er hatte noch nicht einmal eine Muschi in diesem Zustand aus der Nähe gesehen.

Alleine an Stefanies Höschen hatte er hin und wieder Spuren verschmierten Blutes gesehen. Der Geruch dieser Höschen unterschied sich dann etwas von den anderen.

Mark machte diese neue Situation neugierig und seine Erregung wuchs. Nachdem er ihren Slip ganz runter gezogen hatte, war sein Blick auf Stefanies Pussy frei.

Sie sah aus wie immer. Er küsste sie und Stefanie spreizte die Beine etwas weiter. Jetzt konnte er sehen, dass die Schamlippen etwas rot waren.

Stefanie hob ihr Bein und stellte es auf den Bettrand ab. Mark rutschte vom Bett runter und kniete sich vor Stefanie.

Er konnte nun ein blaues Bändchen sehen. Er näherte sich wieder ihrer Scheide und atmete tief ein. Die Muschi roch anders als sonst.

Trotzdem nicht schlecht. Dann zog er mit zwei Fingern die Schamlippen etwas auseinander, so dass er besser an den Kitzler kam.

Jetzt wurde der Geruch intensiver. Es war eine Mischung aus dem normalen Mösengeruch und Blut. Das blaue Bändchen kam noch mehr zum Vorschein.

Stefanie konnte kaum glauben, das sich Mark nicht daran störte, dass sie ihre Tage hatte. Zuerst schämte sie sich ein wenig.

Noch nie hatte sie ein Junge dort unten berührt in dieser Zeit. Aber sie war geil und auch ein wenig gefrustet, weil Thomas sie abgewiesen hatte.

Dass Mark sie begehrte, stärkte ihr angeknackstes Selbstbewusstsein. Mark leckte sie gut und leidenschaftlich wie immer.

Sie spreizte die Beine noch weiter und fing an ihr Becken zu bewegen, während sie laut keuchte. Die Position im Stehen wurde ihr aber allmählich zu unbequem, weshalb sie sich aufs Bett legte und Mark mit weit gespreizten Beinen erwartete.

Als sie dann mit gespreizten Beinen vor ihm auf dem Bett lag, verschwand der letzte Rest Zurückhaltung. Er stürzte sich regelrecht zwischen ihre Beine und leckte sie weiter.

Stefanie reagierte mit einem kurzen Quieken, das dann in ein Stöhnen überging. Als Mark sie weiter leckte, spürte Stefanie, dass es nicht mehr lange dauern würde.

Ihr ganzer Unterleib kribbelte und ihr Becken zuckte. Dann kam sie, zum ersten Mal während ihrer Periode durch einen Jungen mit dem Tampon immer noch tief in ihrer Scheide.

Mark war stolz, dass er Stefanie wieder zum Orgasmus gebracht hatte. Es musste ein guter Orgasmus gewesen sein, da sie ihren Unterleib und ihre Beine heftig bewegt hatte und ihr Stöhnen sehr laut war.

Als sie ihm anwies, ihr den Tampon rauszuziehen, wusste er allerdings nicht so recht, wie er es machen sollte.

Er war so vorsichtig, wie er nur konnte. Langsam tauchte das Tampon auf. Es war rot mit Blut vollgesogen und war viel dicker als ein unbenutztes Tampon.

Mark hatte ein mit Blut vollgesogenes Tampon noch nie gesehen. Bald hatte er es ganz entfernt. Er warf es einfach auf den Boden neben dem Bett. Jetzt hatte er freien Zugang zu ihrer Möse.

Er zog wieder die Schamlippen auseinander und schaute sich neugierig Stefanies Fotzenloch an. Es war tatsächlich dunkelrot. Er leckte ihr wieder über den Kitzler.

Wieder schaute er in ihre Möse. Sie war nass. Blut hatte sich mit Mösenschleim vermischt. Er wollte wissen, wie es schmeckte.

Da es aber ein wahnsinnig gutes Gefühl war, hielt sie ihn nicht davon ab. Im Gegenteil: Sie drückte seinen Kopf sogar noch weiter in ihren Schoss.

Mark steckte nun zwei Finger in ihr Fickloch. Sie rutschten mit Leichtigkeit hinein. Er bewegte sie raus und rein und leckte weiter ihren Kitzler.

Er sah dass die Finger rot waren, als er noch einen dritten Finger einführte. Das war für Stefanie zu viel. Sie kam zum zweiten Mal, noch heftiger als zuvor, begleitet von noch lauterem Stöhnen.

Jetzt hielt es Mark nicht mehr aus. Er musste sie ficken. Er zog sich seine Shorts runter, sein steifes Glied sprang hervor.

Wieder musste er auf die prächtige Muschi blicken, die sich ihm darbot. Die Schamlippen und der Kitzler waren vor Erregung geschwollen und ihre Spalte glitzerte.

Am Ausgang des Loches konnte er etwas Blut erkennen. Er legte sich auf sie und schob seinen Schwanz langsam in ihre kleine Fotze. Sie fühlte sich extrem feucht und warm an, für Mark gab es nichts Besseres.

Stefanie stöhnte laut, als er eindrang. Mark atmete nun schwer und er spürte, wie sein Saft aus den Eiern aufstieg. Er wollte aber jetzt noch nicht kommen, nicht bevor er seine Schwester noch einmal von hinten genommen hatte.

Er liebte den Anblick ihres Arschs, wenn er sich seinem Schwanz willig entgegenstreckte. Sein Ding war rot, doch das interessierte ihn nicht.

Stefanie hatte sich sofort in die Hündchenposition begeben und ihm ihren Arsch wie erwartet entgegengestreckt. Stefanie stöhnte dabei auf. Die Muschi gab schmatzende Geräusche von sich, jedes Mal wenn er seinen Schwanz wieder in sie hinein steckte.

Ihr Blut war mittlerweile über seinen Schwanz und ihre Schamlippen verschmiert. Jetzt führte Mark seinen Daumen zu ihrem Anus und steckte die Fingerkuppe hinein.

Dann kam sie; ihre Hüftbewegungen wurden noch heftiger und ihr Stöhnen noch lauter. Das war auch für Mark zu viel. Sie löste sich von Mark, dessen Penis mittlerweile schlaff geworden war, und zog schnell ihren Slip an.

Mark lag etwas ausgelaugt auf dem Bett. Drei Tage später war Mark mit Andrea verabredet. Mark hoffte, dass heute der Tag der Tage sein würde. Er hatte sich fast täglich mit Andrea getroffen und sie waren sich immer näher gekommen und wurden immer vertrauter.

Mark war — glaubte er zumindest — in Andrea verliebt und er hoffte, dass sie für ihn dasselbe empfand. Heute wollte Andrea zu ihm kommen.

Seine Mutter würde den ganzen Tag nicht zu Hause sein, und Stefanie wollte etwas mit Thomas unternehmen. Er hatte sich Kondome besorgt.

Bei Stefanie hatte er nie über Verhütung nachgedacht, da er wusste, dass sie die Pille nahm. Da er noch nie ein Kondom im Beisein eines Mädchens übergestreift hatte, entschloss er sich, die ganze Sache zu üben.

Er zog sich die Hose bis zu den Knien nach unten und wichste seinen Penis. Dabei dachte er an Andrea, an ihren jungen Körper, ihre kleinen runden Brüste, ihre langen Beine, ihren knackigen Hintern und an ihre jungfräuliche Möse, die noch nie einen Schwanz drin gehabt hatte und die so geil aussah, wenn ihre Schamlippen und ihr Kitzler vor Erregung geschwollen waren.

Sein Penis hatte nun schon fast seine ganze Härte erreicht. In seinen Gedanken schob sich nun vor das Bild von Andrea das Bild seiner Schwester mit gespreizten Beinen; Stefanies Gesicht, wenn sie bei ihrem Orgasmus stöhnte und das warme angenehme Gefühl, wenn sein Penis in ihrer engen Scheide steckte.

Jetzt war sein Schwanz steinhart. Er setzte das Kondom an seiner Eichel an und streifte den Gummi nach unten.

Bevor er noch die Güte seiner Arbeit überprüfen konnte klingelte es an der Tür. Schnell zog er sich den Gummi von seinem Schwanz und versuchte seinen Steifen in der Hose zu verstauen.

Dies gestaltete sich aber etwas schwierig, da der Penis nichts an Härte verlieren wollte. Doch war immer noch eine Beule sichtbar. Mark lief zur Wohnungstür und riss sie auf.

Vor ihm stand aber nicht Andrea, die er eigentlich erwartete hatte, sondern Thomas. Aber seine Stimmung hellte sich sofort auf, denn Andrea kam gerade aus der Wohnung gegenüber.

Andrea trug wieder ihre knallenge kurze Jeans, und ihr enges Shirt betonte ihre Brüste. Andrea schaute Thomas nach.

Darin angekommen fiel ihr Blick sofort auf das herabgestreifte Kondom, dass auf dem Tisch lag. Hast Du noch nie ein Kondom benutzt?

Die bestand nämlich darin, dass er bisher nur mit seiner Schwester geschlafen hatte, die tatsächlich die Pille nahm. Die haben mich nämlich alle enttäuscht.

Aber mit dir ist das anders. Zunächst berührten sich nur ihre Lippen, dann auch ihre Zungen. Mark strich Andrea über den Rücken, an ihrem Hintern angelangt, packt er sie bei ihren kleinen knackigen Arschbacken und zog sie näher an sich, so dass sein steifer Penis in seiner Hose Andreas Unterleib berührte.

Andrea griff Mark unter das T-Shirt und fing an seinen Rücken zu streicheln. Andrea fühlte Marks harten Penis. Ihre Erregung wuchs, die Zungenküsse taten ihr Übriges.

Andrea spürte, wie der Saft in ihre Möse schoss. Die Tatsache, dass Mark offenbar mit einem Kondom geübt hatte, fand sie sehr sympathisch.

Sollte heute der Tag ihrer Entjungferung sein? Sie hatte Lust und glaubte, dass sie dieses Mal bereit sein könnte. Es landete auf dem Boden. Auch Andrea zog in dieser Zeit ihr Shirt aus.

Ihr Oberkörper war nun nur noch mit ihrem BH bekleidet. Beide legten sich eng umschlungen aufs Bett und schmusten weiter.

Andrea fand es sehr erregend, seine nackte Haut auf ihrer nackten Haut zu spüren. Jetzt hatte er freien Zugriff auf ihre Brüste.

Er strich mit seiner rechten Hand über ihre linke Brust. Die Brustwarzen waren erregiert. Jetzt küsst er ihre Brüste. In Andrea löste das heftige Lustgefühle aus, weshalb sie leise anfing zu stöhnen.

Als er nun ihren Bauch streichelte und nach unten in Richtung Hosenbund wanderte, zuckte sie vor Erregung zusammen.

Marks Schwanz war bis zum Bersten geschwollen und verursachte in seiner engen Hose fast schon Schmerzen. Insgesamt nahm er sich bei Andrea viel mehr Zeit als bei Stefanie.

Der Duft ihrer warmen zarten Haut machte ihn fast verrückt. Er zwang sich aber zur Beherrschung. Marks Küsse auf ihrem Bauch machten sie immer geiler.

Ihr Muschi war nass und produzierte Säfte ohne Unterlass. Er küsste und leckte nun an ihrem Hosenbund entlang. Im Schritt war er nun allerdings von ihren Mösensäften benetzt.

Mark konnte sehen, wie sich Andreas Schamhaare unter dem Stoff des Höschens abzeichneten. Er küsste ihren Schamhügel durch den Stoff des Slips und atmete tief ein.

Andrea atmete heftiger. Ihr Herz klopfte. Sie schloss die Augen, um sich ganz auf das Gefühl zu konzentrieren.

Mark zog ihr langsam ihre kurze Jeans herunter. Andrea half ihm dabei die Hose ganz abzustreifen. Mark sah, dass sich im Schritt des Höschens ein nasser Fleck gebildet hatte.

Er küsste den nassen Fleck und nahm den Geruch ihrer Möse in sich auf. Mark lag nun auf dem Bauch zwischen ihren Beinen. Sein Penis war steinhart und eingeklemmt zwischen seinem Bauch und der Matratze.

Andrea atmete schwer. Sie hoffte, dass er sie nun lecken würde. Das Loch der kleinen Jungfrauenmöse glitzerte vor Mösenschleim. Mark konnte sich nicht mehr zurückhalten und leckte durch die gesamte Spalte beginnend bei ihrem Anus, durch ihr kleines Loch, über ihren Kitzler, bis er im Schamhaar war.

Andreas Stöhnen ging in ein permanentes Wimmern über. Ihr Unterleib zuckte und sie drückte Mark ihr Becken entgegen.

Es würde nicht mehr lange dauern und sie würde kommen. Doch wollte sie sich ihren Orgasmus eigentlich für die richtige Sache aufheben.

Sie wollte mit Mark schlafen und mit seinem Schwanz zum Orgasmus gebracht werden. Sie wollte entjungfert werden. Sie war nur mit einem Slip und einem T-Shirt bekleidet.

Wir könnten ins Kino oder ins Schwimmbad gehen. Das Wetter ist so schön, wenigstens ein Eis essen. Stefanie gefiel es, wenn er sie so streichelte.

Stefanie schloss wieder die Augen, sie hoffte, dass der Anblick ihres Körpers ihn dazu bringen würde, nicht nur ihre Beine zu streicheln, sondern auch ihre Muschi.

In ihrer Rückenlage trat ihr Schamhügel deutlich hervor. Stefanie hatte Lust. Sie hätte sich gewünscht, dass Thomas sie leckte, so wie es vor zwei Tagen ihr Bruder getan hatte.

Doch sie hatte immer noch ihre Tage. Stefanie war wütend. Am liebsten hätte sie ihn rausgeschmissen. Man konnte sehen, wie er pulsierte und immer mehr Blut in ihn hineingepumpt wurde.

Sollte sie es tun? Das Wasser lief ihr im Mund zusammen. Aber sie konnte auch nicht alles mit sich machen lassen. Mark konnte sich nicht länger beherrschen.

Er griff nach dem Bund von Andreas Slip, um ihn auszuziehen und ihre Möse freizulegen. Doch Andrea hielt seinen Arm fest. Er war aufgeregter als jemals zuvor und sprang auf, zog sich sein Hose runter, sein Penis schnellte hervor.

Andrea musste über Marks Aufgeregtheit lächeln. Doch auch sie war aufgeregt. Der Moment, von dem sie seit Jahren geträumt hatte, sollte jetzt stattfinden.

Der steife Penis, der von Marks Körper abstand, erregte sie. Sie wollte aber, dass alles perfekt war. Der Geruch des Penis verstärkte ihre Lust.

Sie merkte, wie erneut Säfte in ihre Scheide schossen. Sie konnte nicht widerstehen, die Penisspitze ganz in den Mund zu nehmen.

Der salzige Geschmack und er Geruch des Spermas erregte sie weiter. Sie wollte sich beeilen. Heute sollte es sein, heute musste es sein.

Sie war erregt, erregt wie noch nie. Im Bad zog sie sich schnell ihren Slip runter und setzte sich auf die Toilette.

Es dauerte eine Weile bis der Urinstrahl aus ihrer Scheide kam. Als sie fertig war nahm sie sich ein Stück Toilettenpapier und wischte ihre Möse ab, dabei berührte sie ihren Kitzler, was sie erschaudern lies.

Sie stand von dem Toilettensitz auf und machte den Deckel zu. Ihr Slip hing ihr um die Knöchel. Ihr Unterleib stand in Flammen.

Sie konnte nicht anders als sich noch einmal kurz zwischen die Beine zu fassen. Andrea war geschockt. Wie war er hier reingekommen?

Sie war nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen, oder auch nur etwas zu tun. Mit runtergelassenem Slip stand sie nackt da und offenbarte ihre nasse sexgeile Muschi mit ihrem hellbraunen Schamdreieck.

Thomas war Andreas Traummann. Sie hatte Stefanie früher schon, als sie Stefanie noch nicht näher kannte, um diesen Freund beneidet.

Ihr Mund war trocken. Was sollte sie tun? Thomas fackelte nicht lange. Er ging auf Andrea zu, im Laufen holte er seinen dicken Schwanz aus der Hose, der schon hart war.

Andrea konnte sich immer noch nicht bewegen. Ihre Gefühle schlugen Purzelbäume, ihre Möse fing an zu zucken, ohne dass sie berührt wurde. Das konnte doch nicht war sein, nebenan wartete ihr Freund, mit dem sie heute das erste Mal schlafen wollte.

Sie konnte aber nichts tun. Ihr Traummann stand vor ihr mit einem riesigen dicken Penis. Thomas nahm ihr das Handeln ab.

Er ging auf sie zu und küsst sie. Dabei berührte sein Penis ihren Bauch und verschmierte etwas von seinem Samen.

Ihre Knie waren weich wie Butter. Thomas schob sie sanft ein Stück nach hinten, so dass sie sich auf den WC- Deckel setzten musste. Er kniete sich vor ihr zwischen ihre Beine.

Der riesige Penis war nun auf gleicher Höhe mit ihrer Muschi, schon berührte er ihre Schamlippen. Dann dehnte die dicke dunkelrote Nille auch schon ihr kleines jungfräuliches Loch.

Weg war Andreas Verstand. Langsam schob Thomas seinen Riemen immer tiefer in die jungfräuliche Fotze der Sechzehnjährigen hinein.

Der riesige Penis dehnte ihre Muschi wie noch nie und da sie unglaublich nass war, tat es ihr nicht weh, im Gegenteil: Es war geil.

Etwas geileres hatte sie noch nicht erlebt. Thomas hatte bald seinen ganzen Schwanz in ihrer kleinen engen Fotze versenkt. Andrea konnte nur keuchen.

Thomas zog sein Ding wieder langsam fast ganz aus ihr raus und schob es wieder nach vorne. Andrea stöhnte und wimmerte. Ihr Unterleib war so ausgefüllt.

Sie wollte weiter gefickt werden und bewegte ihr Becken. Ihr Verstand war ausgeschaltet. Sie verschwendete keinen Gedanken mehr an Verhütung oder an Mark.

Sie wollte von Thomas gefickt werden, dem Freund ihrer Freundin. Dann war es auch schon so weit. Dann nur noch Keuchen und Zucken ihres Körpers.

Noch nie hatte sie einen solchen heftigen Orgasmus gehabt. Es war Wahnsinn. Andrea brachte das zu ihrem zweiten Orgasmus. Ihr ganzer Körper zitterte und sie keuchte und stöhnte.

Andreas zweiter Orgasmus ging in ihren dritten über. Sie kam noch heftiger, so dass sich der ganze Raum um sie drehte. Thomas zog seinen immer noch harten Penis aus ihrer Scheide.

Sofort lief ein dicker tropfen Sperma aus der dick geschwollenen Muschi und landete auf dem Boden.

Plötzlich klopfte es an der Tür. Zum Glück hatte Mark nicht versucht, die Tür zu öffnen. Denn die war immer noch nicht abgeschlossen.

Thomas versteckte sich nun so leise ,wie er konnte, in der Duschkabine. Andrea stand schnell von der Toilette auf, nahm sich einige Blatt Klopapier und versuchte so gut es ging ihre Pussy von dem Sperma zu reinigen, dass ohne Unterlass aus ihr heraus lief.

Jetzt erst dachte Stefanie an die möglichen Folgen eines ungeschützten Geschlechtsverkehrs. Allerdings wusste sie, dass ihre Tage kurz bevor standen und deshalb eine Schwangerschaft eher unwahrscheinlich war.

Sie warf das mit dem Sperma und ihren Säften benetzte Klopapier in die Toilette und spülte es runter.

Sie zog sich den Slip hoch, lief schnell zur Tür und öffnete sie. Mark, der gerade im Begriff war, die Tür zu öffnen, stand vor ihr.

Sofort drückte sie ihm einen Kuss auf dem Mund und schob ihn vom Bad weg. Mit der linken Hand fasste sie Mark in den Schritt.

Der Penis hatte an Härte verloren. Er erholte sich aber bald wieder. Sie gingen in Marks Zimmer. Als Thomas hörte, dass die beiden in Marks Zimmer verschwunden waren, atmete er erleichtert durch.

Stefanie hatte sich angezogen, um Eisessen zu gehen und um ein bisschen in der Stadt zu shoppen. Andrea und Mark küssten sich. Sie hatte ein schlechtes Gewissen, entschloss sich aber, sich nichts anmerken zu lassen und die Sache durchzuziehen.

Bald hatte Mark ihr den Slip abgestreift. Andrea lag jetzt nackt mit gespreizten Beinen vor ihm. Mark konnte es nicht glauben.

Jetzt würde er sie entjungfern. Mit zittrigen Händen holte er das Kondom aus seiner Verpackung und streifte es etwas ungeschickt über. Sie war sich nicht sicher, ob Mark sie mit diesem Ding genauso gut befriedigen könnte wie eben Thomas.

Mark war so aufgeregt und erregt. Behutsam legte er sich auf seine Freundin und drang in ihre übernasse Möse ein. Als er langsam seinen Penis in ihre Scheide schob, war er der glücklichste Mensch auf der Welt.

Er musste keinen Widerstand überwinden sondern rutschte regelrecht in ihre Pussy hinein, was ihn etwas wunderte.

Andrea stöhnte und Mark fing an, sie vorsichtig zu ficken. Andrea war enttäuscht. Es war nicht so wie bei Thomas.

Thomas war ihr Traummann. Er sah so gut aus, besser als Mark. Sie kannte Thomas aber eigentlich gar nicht. Mark dagegen war so nett.

Sie packte seinen Pobacken und feuerte ihn an. Mark gab sein Bestes. Der Schwanz in ihrer Möse fühlte sich anders an. Sofort zog er den Schwanz aus ihrer Möse und streifte den Gummi ab.

Bald war er schon wieder auf ihr. Er führte den Penis in die nasse Möse ein. Das Gefühl war nun bedeutend besser.

Mark konnte verstehen, dass viele Männer nicht gerne ein Kondom benutzen. Er nahm wieder seinen Rhythmus auf.

Andrea stöhnte, was ihm ein weiterer Ansporn war. Als Mark den Gummi ausgezogen hatte und wieder in sie eindrang, hatte sich für Andrea nicht viel geändert.

Es war immer noch nicht so gut wie vorher bei Thomas immer wieder tauchten vor ihrem inneren Auge die Bilder aus dem Bad auf. Thomas mit seinem dicken Riemen.

Sie stellte sich nun vor, dass Thomas sie bumste. Das war für Mark zu viel. Auch er kam. Er blieb noch in ihr und küsste sie weiter.

Andrea spürte, wie der Saft aus ihrer Muschi heraus in Richtung Anus lief. Es kitzelte und juckte. Heute hatte sie zum ersten Mal mit einem Jungen geschlafen, genaugenommen mit zwei Jungen.

Sie konnte nicht begreifen, was sie getan hatte. Sie hatte ein unheimlich schlechtes Gewissen, konnte die Sache mit Thomas aber auch nicht richtig bereuen, da es gut war, so gut, dass sie nicht glaubte, dass es dazu eine Steigerung geben könnte.

Mark war überglücklich. Endlich hatte er ein Mädchen entjungfert. Diesmal war er der erste, dachte er zumindest.

Der Sex selbst war allerdings mit Stefanie besser. Das konnte und wollte er sich aber nicht eingestehen. Er liebte Andrea, die Frau, die er entjungfert hatte.

Stefanie hatte sie noch nicht gesehen, deshalb überlegte Andrea, schnell wieder raus zu gehen. Aber da drehte sich Stefanie auch schon um, zu spät.

Der Fahrstuhl kam, die Tür öffnete sich und beide traten ein. Vor zwei Tagen, als ihr Mark wieder einmal im Badezimmer über den Weg lief und er ihr einmal mehr gierig auf ihren Busen und zwischen die Beine auf ihren Slip schaute, hatte Stefanie wieder versucht, Mark damit aufzuziehen, dass Andrea ihn nicht ran lassen würde und dass er sich deshalb bei Ihr abreagieren müsse.

In Wirklichkeit war sie nämlich ein wenig eifersüchtig. Aber sie hatte irgendwie Angst, Mark zu verlieren, vielleicht auch die Kontrolle über ihn zu verlieren.

Andrea schossen sofort wieder die Gedanken an diesen Tag in den Kopf: die Nummer mit Thomas im Bad, sein dicker Schwanz mit der roten dicken Nille, das Gefühl des dicken Penis in ihrer Scheide, die Orgasmen… und … Mark, wie er sie dann bumste und geglaubt hatte, er wäre der Erste.

Der letzte Gedanke wurde aber sofort wieder von dem Gedanken an das Kribbeln in ihrem Unterleib verdrängt. Sie spürte, wie ihr kleines Fötzchen Säfte produzierte.

Am liebsten hätte sie jetzt wieder auf der Stelle einen Penis in ihrer Scheide gehabt, um dieses Gefühl bei ihrem ersten Fick zu wiederholen.

Der Fahrstuhl war angekommen. Zu gerne wäre sie dabei gewesen, wie die beiden es zum ersten Mal getrieben hatten. Der Gedanke daran erregte sie.

Gerne nahm sie Andreas Angebot an und beide gingen in Andreas Wohnung. Dann betraten sie Andreas Zimmer. Stefanie betrachtete ihre Freundin und überlegte, ob man es einem Mädchen ansah, dass es keine Jungfrau mehr war.

Andrea war gekleidet wie immer, mit einem kurzen Rock, einem bauchfreien Shirt. Sie hatte wie immer ihr strahlendes einnehmendes Lächeln und — das musste Stefanie zugeben: Sie war sexy wie immer, mit ihren wunderbaren langen Beinen, ihren knackigen kleinen Hintern und ihren festen Brüsten.

Als sie sah, dass sich Andrea unten berührte, erregte das Stefanie. Sie legte sich zu Andrea aufs Bett. Der Rock war weit hoch gerutscht und Stefanie konnte Andreas Spalte sehen, in der der Mösenschleim glitzerte.

Ihr Kitzler schien schon geschwollen zu sein. Es hatte sich doch etwas verändert, erkannte Stefanie. Andrea hatte ihr Schamhaar gestutzt. Es war nur noch ein hellbraunes Schamdreieck mit ganz kurzen Haaren verblieben.

Stefanie überlegte noch kurz etwas amüsiert, ob man eine Entjungferte an ihrer veränderten Mösenfrisur erkennen konnte. Stefanie war gebannt von Andreas Worten und dem Anblick der kleinen feuchten Möse.

Stefanies Fotze produzierte ihre eigenen Mösensäfte. Stefanie trug eine enge Jeans und sie merkte jetzt, dass die Jeans im Schritt eng an ihrer Möse anlag.

Offenbar war es Mark gelungen, Andrea genauso gut zu befriedigen, wie er es auch bei ihr immer schaffte.

Andrea massierte weiter ihren Kitzler und führte nun den Mittelfinger der anderen Hand langsam in ihre kleine Grotte ein. Jetzt stöhnte sie laut auf.

Andrea fand die Situation überaus erregend. Schon der Gedanke an ihren ersten Fick machte sie geil, ihre Gefühle und Erlebnisse aber auch noch ihrer Freundin zu berichten und sich dabei vor ihrer Freundin selbst zu befriedigen, war phänomenal.

Sie spreizte die Beine etwas weiter, um Stefanie noch einen besseren Blick auf ihre Muschi zu gewähren. Stefanie war ungemein erregt.

Sie wollte es sich aber nicht richtig eingestehen, dass es das Mädchen und vor allem ihre kleine entzückende Möse waren, die sie geil machten. Sie führte vielmehr die Erregung, die sie verspürte, auf Andreas Berichte über ihren Fick zurück.

Stefanie stellte sich vor, wie Andrea und Mark es trieben. Andrea hatte nun den Punkt überschritten, ab dem es kein Zurück mehr gab, sie befriedigte sich nun ernsthaft selbst.

Sie sagte nichts mehr, sondern konzentrierte sich nur noch auf ihre Möse, auf das Gefühl und stellte sich dabei vor, von Thomas gebumst zu werden.

Insgeheim erregte sie aber auch der Gedanke daran, dass Stefanie sie leckten könnte. Andrea hatte nun den Finger aus ihrer Möse gezogen, führte ihn zu ihrem Mund und leckte ihn ab.

Dabei nahm sie den Geruch ihrer Mösensäfte wahr, die an dem Finger hafteten. Sie wollte gerade wieder den Finger zurück in ihre kleine Fotze stecken, als sie da unten etwas anderes spürte.

Andrea öffnete die Augen und sah Stefanie, wie sie zwischen ihren Beinen hockte und langsam ihren Mittelfinger in Andreas Scheide schob.

Andrea schloss die Augen sofort wieder und stöhnte auf. Der Zeigefinger, mit dem sie sich ihren Kitzler massierte, erhöhte die Geschwindigkeit.

Sie stöhnt und schüttelt Ihre riesigen Klopfer durch das Duschglas und erträgt die tiefen S. Mutter und Stieftochter geben Handjob jungen Kerl.

Mutter, die ich gerne ficken würde und volljährig Teenager Anteil volljährig Teenager Freund, Sexy blonde Mutter möchte ich ficken und concupiscent volljährig Teenager teilen Freund in diesem Arschfick Akt.

Nach hardcore Akt erwirbt die volljährig Teenage. Teilen eine hungrige und dicken Schwanz. Hübsche Schatz und wilde Mutter teilen sich eine lustvolle schlong.

Mutter ficken fisten möchte. Sexy Mutter ich möchte Faust ficken bonks ihr aufgeregt Lesbo Buhlschaft. Mutter die Frau meines Bruders geile blonde Dicke Titten saugte und fickte mich.

Er spürte die Katryn kozy in ihrer Scheide und die Feuchtigkeit. Es musste ein Ende haben. Die Sechzehnjährige war schon ziemlich nass an ihre Muschi als Cum on his balls ihre Hand mein Schwanz fest umfasste und ein kleinen, spitzen Schrei ihre Lunge freie Luft gab. Ich sah nur noch Sterne, war nur noch ein geiler Mann der ein Teenager fickt, ohne auf die Konsequenzen zu denken. Sexy videos hd konnte aber ihre eigenen Shayla swallows nicht richtig einordnen. Sie konnte den Schrei nicht ganz unter drücken. Immer wieder hatte er das Bild von ihrem Glory hole tube Kitzler und ihrem vom Mösenschleim glänzenden Schlitz vor Augen. Er sah nun Andrea an, Arab hot mom sie hatte die Gelegenheit genutzt, um aus ihrem Rock zu schlüpfen. Und es auch Blondine bläst am Ende. Stefanie hätte nie gedacht, dass es so gut sein würde.

Nymphomane Schwester Sexgeschichten, Erotische Geschichten, Sex Geschichten, Erotikgeschichten, Erogeschichten

Wenn man noch Jungfrau ist und den ersten Schwanz spürt, ist es Milfmoms bestimmt geil, wenn Du merkst, wie ich in Dein Fötzchen komme. Er nahm es in die Hand. Bxm18 schedule wollte von mir gefickt werden, ja sie wollte unbedingt Ludercc mir schlafen. Petra war bald sehr betrunken, weil sie kaum etwas vertragen konnte. Sie sah gerade noch, wie er schnell die Decke über sich zog. Und wen ich mir als Partner aussuche, ist immer noch, meine Porno android.

Kommentare 2

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *